»Ich möchte nicht mehr bald, bald, bald sagen. Irgendwann ist es zu spät.«

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Unsere Auszubildende Angela Aukthun berichtet im zweiten Teil der ZEIT-Serie, was sie in einem Jahr Ausbildung gelernt hat und was sie für ihr Privatleben mitgenommen hat. 

Wie sieht eigentlich die Ausbildung aus? Was ist Vorurteil und was ist wahr? Die ZEIT begleitet Altenpflegerin Angela Aukthun und Erzieher Sylvio Napp in ihrem Ausbildungsalltag, um genau diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Letztes Jahr kam die erste Strecke zu den beiden heraus. Jetzt – 12 Monate später – wird ein erstes Resümee gezogen.

Als Altenpflegerin muss man sich viel anhören. Ein beliebter Satz aus dem Umfeld ist: »Das könnte ich nicht!« Angela erzählt, dass es anders ist, als viele glauben. Denn ihr Beruf beinhaltet nicht nur Körperpflege. Es geht auch darum, Gespräche zu führen, die Menschen kennenzulernen und vor allem, sie in ihrer Selbstständigkeit weitestgehend zu unterstützen.

Aber auch Angela lernt viel für sich in ihrer Ausbildung. Durch den Kontakt zu den älteren Menschen reflektiert Angela über ihr eigenes Leben. Sie möchte mehr den Moment genießen und nicht immer alles vor sich herzuschieben. Im Interview sagt sie: »Ich möchte nicht mehr bald, bald, bald sagen. Irgendwann ist es zu spät.«

Das gesamte Interview von Angela gibt es hier

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